Frauen und die Altersvorsorge

14. Mai 2008

Frauen verdienen in den meisten Branchen immer noch weniger als ihre männlichen Kollegen. Dieser Umstand wird zwar in der Politik und Wirtschaft immer noch gern unter den Tisch gekehrt, gehört aber leider zur traurigen Wahrheit über unsere Gesellschaft. Und was für das Arbeitsleben gilt, setzt sich im Rentenalter fort. Denn auch nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben haben Frauen in der Regel weniger finanzielle Mittel zur Verfügung als Männer.

In den alten Bundesländern lag das Rentenniveau 2004 bei der weiblichen Bevölkerung weit unter dem monatlichen Budget der männlichen Ruheständler. Dass eine Rente in Höhe von 500 Euro für die Belastungen im Alltag nicht ausreichet, liegt auf der Hand. Nur durch eine private Rentenversicherung können die spärlichen gesetzlichen Leistungen wirklich aufgebessert werden. Diese Feststellung kennen nicht nur Experten, auch ein großer Teil der weiblichen Bevölkerung weiß um die Bedeutung der eigenen Altersvorsorge – allerdings beschäftigen sich immer noch viel zu wenig Frauen mit dieser Materie.

Dabei hätten gerade sie ein berechtigtes Interesse an einem unbeschwerten Lebensabend, dürfen Frauen doch mit einem wesentlich längeren Leben rechnen als Männer. Um auch im hohen Alter noch über ausreichend finanzielle Mittel verfügen zu können, sollten sich Frauen also verstärkt um eine auf sie abgestimmte Rentenversicherung bemühen.

Via: I-Kredit.com